Führung in der heutigen Zeit
Another Framework?
Es gibt unzählige Methoden der Führung.
Playbooks, Frameworks, Modelle- und ständig kommen neue dazu.
Agile Leadership, Situative Führung, New Work, Porpuse Dirven Organization und viele viele mehr.
Die Managementwelt liebt solche Konzepte. Sie versprechen Struktur, Klarheit und Orientierung. Und natürlich haben diese auch ihre Berechtigung.
Aber ich stellte mir, nach der X.Transformation die gescheitert war, eine andere Frage:
WARUM scheitern Transofrmationen, Veränderungsprozesse und am Ende eben diese Modelle denn wirklich?
Was passiert, wenn man all diese Modelle einmal beiseite legt? Was bleibt dann von Führung übrig?
Diese Frage hat mich viele Jahre begleitet- zunächst in der Unternehmensführung. Und dann, überraschenderweise, in einer ganz anderen Beziehung: der zwischen Hund und Mensch.


Denn auch hier gibt es unzählige "Frameworks", die erklären wie man Verhalten steuert.
Doch je länger ich Hunde beobachtete- und Menschen mit ihren Hunden- desto klarer wurde mir: Hunde reagieren nicht auf Konzepte. Sie reagieren auf viel grundlegenderes.
Auf Präsenz. Auf Klarheit. Auf innere Stabilität.
Der Hund liest keine Trainingsbücher. Er liest seinen Menschen.
Und genau hier beginnt die spannnende Parallele zwischen Führung von Menschne und der Beziehung zu einem Hund.
Denn auch Teams reagieren letztlich nicht auf Frameworks. Sie reagieren auf Führung oder eben auf nicht vorhandene Führung.
Und zusammengefasst ist Verhalten ein Ergenis von Führung und Führung ist das Ergebnis von innerer Haltung.
Wie triffst du denn Entscheidungen?
Wie gehst du denn mit Unsicherheiten um?
Wie präsent bist du?
Der Raum der Führung und Verbindung ist kein Coaching, er ist kein Seminar oder Workshop. Er ist ein Denk-und Erfahrungsraum.
Ein Raum für Menschen, die neugierug sind auf Führung- im Umgang mit ihrem Hund und im Umgang mit sich selbst.

